Adam Blodt Spedition und Dienstleistungen GmbH & Co KG
Carl-von-Linde-Straße 14 · 55129 Mainz · Mainz HRA 40818
SpeditionenHRA
Mainz · Rheinland-Pfalz
6 von insgesamt 49 Unternehmen mit Sitz in Mainz sind dieser Leistungsart zugeordnet. Betriebe, die Transporte organisieren und durchführen: Stückgut, Teil- und Komplettladungen, Zoll und Lagerung.
Carl-von-Linde-Straße 14 · 55129 Mainz · Mainz HRA 40818
SpeditionenHRA
Robert-Bosch-Straße 29a · 55129 Mainz · Mainz HRB 47328
SpeditionenHRB
Dammweg 9 · 55130 Mainz · Mainz HRB 5600
SpeditionenHRB
Rheinstraße 2 · 55116 Mainz · Mainz HRB 44959
SpeditionenHRB
Mainz HRA 3399
SpeditionenHRA
Mainz HRB 6545
SpeditionenHRB
Der Spediteur besorgt nach § 453 HGB die Versendung von Gütern. Er kann selbst fahren oder den Transport an Frachtführer vergeben. In der Praxis verschwimmt die Grenze, weil die meisten Speditionen beides tun: eigene Flotte plus Netzwerkpartner für Strecken, die sich allein nicht rechnen.
Von den 49 in Mainz eingetragenen Betrieben entfallen 6 auf die Kategorie Speditionen, das sind 12 Prozent. Mehrfachzuordnungen sind möglich, weil viele Firmierungen mehrere Bereiche nennen.
Der Bestand ist überschaubar. Beziehen Sie Betriebe aus dem Umland mit ein, gerade bei Aufträgen, die ohnehin über die Stadtgrenze führen.
Auf die rund 222.889 Einwohner von Mainz kommen damit 0,3 Betriebe dieser Kategorie je 10.000 Einwohner.
Die Haftung eines Umzugsunternehmens ist gesetzlich begrenzt: 620 Euro je Kubikmeter Laderaum nach § 451e HGB. Für ein Klavier, wertvolle Möbel oder Kunst reicht das nicht. Eine Transportversicherung zum Zeitwert kostet meist zwischen 0,5 und 1,5 Prozent der Versicherungssumme.
Ein häufiger Fehler bei der Auswahl in Mainz: nur die Anbieter anzufragen, die in der Suche ganz oben stehen. Sichtbarkeit ist eine Marketingleistung, keine Qualitätsaussage. Nehmen Sie zwei Betriebe aus dieser Liste dazu, die kein Werbebudget haben.
Bei Aufträgen ab 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht braucht der Betrieb eine Erlaubnis nach § 3 Güterkraftverkehrsgesetz. Sie können danach fragen; seriöse Unternehmen nennen ihre Erlaubnisnummer ohne Umschweife.
Über Ladungsmeter oder Gewicht, je nachdem, was mehr Kapazität bindet. Ein Ladungsmeter entspricht einem Meter Laderaumlänge über die volle Breite. Faustregel im Stückgutbereich: ein Ladungsmeter zählt als 1.850 Kilogramm.
Sendungen, die sich wegen Länge, Form oder Empfindlichkeit nicht stapeln lassen. Sie belegen mehr Fläche als ihr Gewicht vermuten lässt und kosten entsprechend Zuschlag.
Sendungen zwischen etwa 30 und 2.500 Kilogramm, die über ein Umschlagnetz laufen. Darunter beginnt der Paketbereich, darüber lohnt sich meist eine Teilladung.